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Sechsstellige Finanzierung für das mobile iOS-Kassensystem pepperbill

  • 2012

Die Thü­rin­ger Betei­li­gungs­ge­sell­schaft (bm‑t) unter­stützt das Thü­rin­ger Tech­no­lo­gie-Startup pep­per­bill mit einer Finanz­spritze im mitt­le­ren sechs­stel­li­gen Euro-Bereich. pep­per­bill hat die Mis­sion, mit sei­ner iOS-basier­ten mobi­len App-Lösung, mit denen wahl­weise iPod touch, iPhone oder iPad zur mobi­len Kasse wer­den, die Gas­tro­no­mie-Kas­sen­sys­teme zu revo­lu­tio­nie­ren.

Chris­tian Dam­ja­kob, Geschäfts­füh­rer der bm‑t, erklärt den Ent­schluss zur Betei­li­gung: „Mobile Kas­sen­sys­teme sind in unse­ren Augen die Zukunft. Die aus­ge­reif­ten tech­no­lo­gi­schen Grund­la­gen bei pep­per­bill, die ein­zig­ar­tig intui­tive Bedien­bar­keit der App und die klare stra­te­gi­sche Aus­rich­tung haben uns über­zeugt, die Wei­ter­ent­wick­lung des jun­gen Unter­neh­mens zu för­dern.“

Geschäfts­füh­rer Mar­cel Mans­feld, der das Unter­neh­men zusam­men mit Andreas Stein und Prof. Dr. Vol­ker Her­wig gegrün­det hat, freut sich über die Finanz­spritze: „Mit der bm‑t gewin­nen wir einen Inves­tor, der unsere Vision, den Markt der Kas­sen­sys­teme zukunfts­fä­hig zu gestal­ten, unein­ge­schränkt teilt. Mit der Finan­zie­rung wer­den wir unser Ent­wick­ler­team sowie unsere Sales- und Mar­ke­ting-Akti­vi­tä­ten ver­stär­ken.“

Mit ihrer Ent­wick­lung machen die pep­per­bill Grün­der den Her­stel­lern von her­kömm­li­chen Kas­sen­sys­te­men gleich in mehr­fa­cher Hin­sicht Kon­kur­renz: Mit dem Ein­satz der iOS-App spa­ren Gas­tro­no­men bis zu 90 Pro­zent Anschaf­fungs­kos­ten, da ein klas­si­sches Kas­sen­sys­tem mit Hard­ware und zusätz­li­chen mobi­len Bonier­ge­rä­ten, das zwi­schen 7.000 und 10.000 Euro kos­tet, über­flüs­sig wird. Auch auf­wen­dige IT-Infra­struk­tu­ren mit hohem War­tungs­auf­wand sind mit der App Ver­gan­gen­heit, da pep­per­bill alle Daten sicher in der Cloud spei­chert. Bei Aus­fall der Inter­net­ver­bin­dung erfolgt die Syn­chro­ni­sa­tion, sobald das Netz wie­der her­ge­stellt ist. Mit dem Ein­satz der Cloud-basier­ten App, erfül­len Gas­tro­no­men schon jetzt die Grund­sätze zum Daten­zu­griff und zur Prüf­bar­keit digi­ta­ler Unter­la­gen (GDPdU), wel­che die Finanz­äm­ter 2017 ver­pflich­tend für alle Kas­sen­sys­teme ein­füh­ren.

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Der Ein­füh­rungs­preis zur Nut­zung der App liegt bei 35 Euro pro Gerät pro Monat, je nach Anzahl der ange­schlos­se­nen iPho­nes, iPods oder iPads, jedoch maxi­mal bei 225 Euro monat­lich. Eine Min­dest­ver­trags­lauf­zeit oder Kün­di­gungs­fris­ten gibt es nicht. Die App wird bereits erfolg­reich in Restau­rants und Bars in ganz Deutsch­land ein­ge­setzt. Ende die­ses Jah­res wird außer­dem eine iPad-Ver­sion ver­öf­fent­licht.

Über pepperbill

pep­per­bill (www.pepperbill.com) ist ein voll­stän­di­ges mobi­les Kas­sen­sys­tem für das iPhone, den iPod touch und das iPad. Über eine ver­schlüs­selte WLAN-Ver­bin­dung spei­chert pep­per­bill alle Daten sicher in der Cloud und stellt eine draht­lose Ver­bin­dung zum Bon­dru­cker her. Gas­tro­no­men haben mit pep­per­bill ein voll funk­ti­ons­fä­hi­ges Kas­sen­sys­tem, das bis zu 90 Pro­zent der Anschaf­fungs­kos­ten ein­spart. Das Unter­neh­men wurde im Juni 2012 von Geschäfts­füh­rer Mar­cel Mans­feld sowie Andreas Stein und Prof. Dr. Vol­ker Her­wig in Erfurt gegrün­det.

Pres­se­kon­takt

Fran­ziska Schulze | Mas­hup Com­mu­ni­ca­ti­ons GmbH | +49.30.8321.1974 |

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