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InflaRx aus Jena sammelt weitere $ 117 Mio. ein

Der The­ra­pie­ent­wick­ler Inflarx hat nach sei­nem NASDAQ-Bör­sen­gang wei­tere $ 117,3 Mio. ein­ge­sam­melt. Rund $ 63 Mio. gehen an Inflarx, rund $ 54 Mio. an Alt­in­ves­to­ren.

Die an der NASDAQ gelis­tete Firma Inflarx NV (Nasdaq: IFRX) aus Jena gab Anfang Mai den Abschluss einer pri­mä­ren und sekun­dä­ren Akti­en­plat­zie­rung bekannt. Von den $ 117,3 Mio. Gesamt­brut­to­er­lös erhält Inflarx $ 62,9 Mio. (netto: $ 57,1 Mio.) und die ver­kau­fen­den Aktio­näre ins­ge­samt $ 54,4 Mio..

Das bio­phar­ma­zeu­ti­sche Unter­neh­men ent­wi­ckelt The­ra­peu­tika zur Behand­lung von Ent­zün­dungs­krank­hei­ten, indem es auf das Kom­ple­ment­sys­tem, eine Schlüs­sel­kom­po­nente des ange­bo­re­nen Immun­sys­tems, abzielt.

Inflarx gab bekannt, den Net­to­er­lös zusam­men mit den vor­han­de­nen liqui­den Mit­teln in die Durch­füh­rung einer Anfang März begon­ne­nen kli­ni­schen Phase IIb-Stu­die mit IFX‑1 zu ste­cken.

Der Wirk­stoff kommt bei Pati­en­ten mit mit­tel­schwe­rer oder schwe­rer Hid­ra­de­ni­tis Sup­pura­tiva (HS) zum Ein­satz, eine schmerz­hafte, chro­ni­sche und ent­zünd­li­che Haut­er­kran­kung mit ein­ge­schränk­ten Behand­lungs­mög­lich­kei­ten. Außer­dem wird das Kapi­tal zur Finan­zie­rung der ers­ten kli­ni­schen Phase II-Ent­wick­lung in zwei wei­te­ren Indi­ka­tio­nen im Bereich Auto­im­mun- und Ent­zün­dungs­krank­hei­ten genutzt.

Die bm|t betei­li­gungs­ma­nage­ment thü­rin­gen GmbH ist stolz dar­auf, das Unter­neh­men seit Fir­men­grün­dung als Inves­tor zu unter­stüt­zen.

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